Neurophysiologische

Funktionskreis Therapie

NFT Konzept
Die Ursache von Rückenschmerzen

Die wahren Uhrsachen von Rückenschmerzen

Es gibt fast niemanden, der nicht schon mal "Kreuzschmerzen" hatte.

Lesen Sie hier die wahren Ursachen vom "Kreuzschmerz"?

Wirbelsäule"Kreuzschmerzen" ist der laienhafte Ausdruck für HWS-, BWS-LWS- Syndrome und meint Schmerzem im Hals-Brust-Lendenwirbelbereich. Diese sehr unangenehmen Beschwerden können die verschiedensten Ausdrucksformen (Krankheitsbilder) darstellen, bis zum Bandscheibenvorfall mit Lähmungserscheinungen.
Spezialisten erzählten den Patienten als Ursache für das Problem alles mögliche. Da fallen Begriffe wie Arthrose, Abnutzung durch Fehlstellung, durch Beinlängenunterschiede, altersbedingte-berufsbedingte-haltungsbedingte Schmerzen, Rheuma, genetisch bedingte Problematik , Muskelschwächen und natürlich auch durch den schmalen Abstand zwischen dem 4. und 5. Lendenwirbel (L4-L5).

Wenn dies alles nicht der Fall sein sollte, dann sind die "Kreuzschmerzen" eben psychisch bedingt! Sollten Sie Übergewicht, haben dann erzählen Ihnen die Spezialisten, dass Sie abnehmen sollen. Stimmt´s?

Alle obengenannten Gründe sind nicht die URSACHE für Rückenschmerzen, nicht für Bandscheibenvorfälle und alle weiteren Rückenproblematiken, sondern die Symptome.

Wussten Sie eigentlich, dass auch schlanke Hunde und bewegliche Katzen, häufig nachgewiesene Bandscheibenvorfälle haben?

 

"Kreuzschmerzen" heissen "Kreuzschmerzen", weil man sie im "Kreuz" spürt, weil es im Rücken schmerzt.
Knieschmerzen heissen Knieschmerzen, weil die Schmerzen im Knie sind usw.

Der Ort des Schmerzes ist nur das "Licht", nicht die Ursache und nicht das Problem. (bitte lesen Sie dazu auch das "Bild vom Öl nachfüllen" und " Bild vom überzogenen Konto")

Die meisten Spezialisten denken und sagen zu den Patienten, dass Rückenschmerzen durch`s Bücken kommen, durch`s lange Autofahren, durch die Haltung beim Arbeiten, vorm Computer und viele andere Gründe.

Diese Gründe können alle AUSLÖSER sein, aber nicht die URSACHE.

Kurzbeispiel: Wenn ich mit meinem Auto über einen Bahnübergang fahre und verliere dabei meinen Auspuff, ist der Bahnübergang n i c h t die URSACHE, sondern der AUSLÖSER. Wenn der Auspuff nicht schon fast verrostet gewesen wäre, wäre das nicht passiert, denn ich bin ja schon öfters über Bahnübergange gefahren.

Auslöser gibt es unglaublich viele, Ursachen dagen nicht.

Wie komme ich dazu, solche Dinge zu behaupten?

Ich bin jetzt seit 1979 in der Krankengymnastik/Physiotherapie tätig und habe bis 1986 auch die obengenannten Gründe geglaubt.
Im Laufe der Jahre habe ich hunderte von Patienten mit "Kreuzschmerzen" behandelt. Anfangs mit sehr unterschiedliche Erfolg, denn ich dachte ja, dass Muskelaufbau, Entlastung, Wärme oder Kälte, Schlingentisch, Haltungsschulung, Matrazen, Kissen und anderes die Lösung sind.
Jahrelang habe ich in der Volkshochschule Wirbelsäulengymnastik und Haltungsschulung unterrichtet.
Obwohl Menschen täglich zuhause ihre Übungen machten, gab es immer wieder Zeiten, in denen sie "akute Kreuzschmerzen" hatten. Ich bin nicht gegen aktive Übungen. Doch glauben noch viel zuviele Menschen dieses Märchen vom Muskelaufbau als Dauer-Lösung für "Kreuzschmerzen".

Ein wichtiger Faktor für dieses "Märchen vom Kreuzschmerz" ist der finanzielle Aspekt. Diese "Kreuzschmerzen" kosten dem Gesundheitssystem Milliarden von Euros, die aufgeteilt werden an Orthopäden, Rehamaßnahmen, leider nur ca 3% für Krankengymnastik/Physiotherapie und den größten Anteil am Kuchen erhält natürlich die Pharmaindustrie.

Ich behaupte und kann beweisen, dass es keine "Kreuzschmerzen" gibt, deren Ursache vom "Kreuz" kommt.

Wie komme ich darauf?

Motorische Hirnrinde1. Die Wirbelsäule ist auf der motorischen Hirnrinde,(Zentrale für Bewegung), überhaupt nicht vertreten. Das bedeutet, dass alle angeblich motorischen Ursachen keinerlei wichtige Bedeutung haben. Die Wirbelsäule ist trotzdem aussergewöhnlich wichtig, jedoch nur als "Armaturenbrett".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

vegetatives Nervensystem

2. Alle Nerven die aus der Wirbelsäule austreten, sind wie beim Armaturenbrett im Auto nur Kabel, die zu den wichtigsten Teilen in unserem Körper hingehen. Zu den Organen. Im Lendenbereich wären das die Niere, Blase, Gebärmutter, Prostata, Dickdarm, Geschlechtsorgane. Im Halswirbelbereich sind Herz, Herzbeutel, Schilddrüse u.a., im Brustwirbelbereich Lunge, Leber, Galle, Magen Milz, Dünndarm u.a. Diese Organe melden sich rechtzeitig, wenn in dem Organfunktionskreis "Stress"-Unausgeglichenheiten, Müll usw. angesammelt hat. Dieser Schmerz entspricht dem "Licht" am Armaturenbrett und ist eigentlich "gut", denn unser Körper zeigt uns frühzeitig wenn "Öl" nachgefüllt, "die Bremsbeläge" oder anderes "repariert werden sollte. Diese "Kreuzschmerzen" können schon in der Kindheit auftreten. Da die Spezialisten keine körperlichen Beweise finden, werden diese Schmerzen meistens als Wachstumsschmerzen oder psychische Probleme gedeutet. Natürlich hat Gott unseren Körper wesentlich genialer erschaffen, wie ein Auto, denn deshalb melden sich die Organe frühzeitig, auch über Gelenkprobleme und anderes. Gerade deshalb ist die Wirbelsäule als Armaturenbrett so wichtig. Sie können auch Autofahren ohne Armaturenbrett, aber nicht ohne Öl, oder Bremsen. So ist das auch mit dem Körper. Sie können leben auch ohne Beine, Arme, ohne Augen, ohne Ohren, aber nicht ohne Leber, ohne Dickdarm, ohne Lunge usw. Die Organe werden repäsentiert durch die Gelenke und die Wirbelsäule.

 

 

Jeder "Kreuzschmerz" und jeder Genkschmerz

hat eine primär organische Ursache.

Die Spezialisten können leider das Problem erst feststellen,

wenn massive organische Störungen vorhanden sind.

Jeder weiß, dass es kreinen Sinn macht, das" Birnchen" zuzukleben, oder mit dem Hammer zu bearbeiten (Spritze/Medikamente) auch das Kabel zum Öl-Sensor durchzuschneiden (Schmerztherapie) oder das Armaturenbrett auszubauen, ist unnötig und dumm, denn dadurch wird weder Öl nachgefüllt, oder die Bremsbeläge erneuert. Auch wenn ich mich intensiv um das Licht kümmere, es untersuche, (Kernspind/Computertomographie), wird immer noch kein Öl nachgefüllt, selbst dann nicht, wenn ich das Birnchen ausbaue. (Operation).

Jetzt fragen Sie natürlich mit Recht, aber alle diese Symptome gibt es doch. Selbstverständlich gibt es sie. Ein Bandscheibenvorfall (ich hatte selbst zwei LWS + HWS) entsteht immer dann, wenn die "Hauptsicherung herausspringt".

Jeder Mensch der einen Bandscheibenvorfall hat, weiß genau, dass das nicht die ersten "Kreuzschmerzen"(Lichter) in seinem Leben waren. Die "Kreuzschmerzen" werden jahrelang mit Medikamente, Einrenken( Manipulationen) Massage-Fango, Thermalbad und anderen Mitteln unterdrückt, d. h. es wird mit allen Mitteln versucht, das Birnchen auszuschalten, bezw. die Sicherung wird wieder hineingedrückt (Manipulation), ohne die Organfunktionskreise zu behandeln, ohne die Wurzel herauszureissen. (siehe Behandlungen)

Das führt dazu, dass uns der Körper immer stärkere "Lichter" aufzeigt, bis hin zum Bandscheibenvorfall. Die letzte und schlimmste Konsequenz von unterdrückten Organfunktionskreisen, ist Krebs. Da "rastet das Organ aus". Jetzt kann das Problem niemand mehr übersehen.
Ist es nicht seltsam, dass trotz" modernster, umfassenster medikamentöser und apperativer medizinischer Versorgung", immer mehr Menschen an Krebs erkranken und daran sterben?

Im Jahr 2005 sind in Deutschland 225 000 / zweihundertfünfundzwanzig Tausend) Menschen an Krebs gestorben.

Bitte glauben Sie von jetzt an nicht mehr an das

Märchen vom "Kreuzschmerz".

Wenn Sie ein Wirbelsäulen-Problem haben, melden Sie sich.

Jeder Wirbelsäulenschmerz und jeder Bandscheibenvorfall

kann mit NFT behandelt werden, ohne das Problem zu unterdrücken.

 

Mit der Neurophysiologischen Funktionskreis-Therapie NFT, "füllen wir Öl nach", reissen die Wurzeln heraus und zahlen bei "Ihrer Körperbank Ihr Darlehen" ab. (Bitte lesen Sie auch das "Bild vom überzogenen Konto"

Anschließend können Sie einen Ausschnitt aus dem Münchner Medizinischen Wochenblatt lesen, wie teuer Rückenschmerzen sind.

 


 

http://www.mmw.de/

Münchener
Medizinische Wochenschrift
Heft 31/32 * 7. August 1998

Am Beispiel Rückenschmerz

Bitte beachten Sie dass der Artikel von 1998 ist und deshalb in DM gerechnet wurde.
Dies lässt sich jetzt 10 Jahre später wahrscheinlch verdoppeln und 1:1 in Euro umrechnen.

Rückenschmerzen sind die teuerste Krankheit der westlichen Industrienationen. Hierzulande

verursachen sie – ambulante Behandlungskosten, Klinikaufenthalte und Arbeitsunfähigkeit eingerechnet – Kosten von 33 bis 34 Milliarden DM pro Jahr. Über 70% des Betrages gehen zu Lasten der Arbeitsausfälle. Ca. 10% der Rücken-Patienten verursachen 80% der Kosten. Durch adäquate Behandlung ließe sich die Chronifizierung in vielen Fällen verhindern.

Pro Jahr fallen in der Bundesrepublik 31 Millionen Behandlungsfälle wegen Rückenschmerzen an. In 87,5% der Fälle handelt es sich um akute Beschwerden, 12,5% sind chronisch. Patienten mit akuten Rückenschmerzen suchen 1- bis 3mal den Arzt auf, chronisch Rückenleidende 4- bis 9mal und öfter. 76% lassen sich allgemeinärztlich behandeln, 12% von einem Spezialisten, weitere 12% erhalten keine kostenrelevante Therapie. Insgesamt fallen jährlich 3 bis 4 Milliarden DM reine Konsultationskosten wegen der Kreuzschmerzen an, so die Volkswirtin C. Lühr-Giernalczyk, München.

Medikamentös behandelt werden die Patienten überwiegend mit NSAR. 12% erhalten Muskelrelaxanzien. 55% werden in einer Monotherapie rein medikamentös behandelt, 25% ausschließlich physiotherapiert. 19,3% der Patienten erhalten Medikamente und Physiotherapie.

5,1 Millionen Krankenhaustage und 79,4 Millionen AU-Tage (GKV und PKV) gehen zu Lasten der Kreuzschmerzen. Der Krankenhausaufenthalt dauert durchschnittlich 18,7 Tage.

Die direkten Kosten (Arztkonsultation, Krankenhausbehandlung, Medikamente, Physiotherapie) summieren sich auf 9 bis 10 Milliarden DM/Jahr. Rechnet man pro AU-Tag 300 DM hinzu, ergeben sich 33 bis 34 MilliardenDM Gesamtkosten. Die AU-bedingten Produktionsausfälle sind in dieser Rechnung nicht enthalten. Würden die Patienten im Durchschnitt nur einen Tag weniger krankgeschrieben, könnte dies jährlich eine Milliarde DM einsparen.

Fünf Minuten Zuhören seien bei der diagnostischen Abklärung von Rückenschmerzen wertvoller als CT oder Kernspin, stieß D. Riede, Halle, in dasselbe Horn. Aus Riedes Sicht liegt bei Rückenschmerzen in 5% der Fälle ein echtes Radikulärsyndrom vor, 1% der Fälle gehen auf andere spezifische Ursachen zurück, und in 94% der Fälle ist die Frage nach den Ursachen nicht zu beantworten.

Mit zwei einfachen Tests läßt sich bei Rückenschmerzen die Spreu vom Weizen trennen: Ein auffälliger Extensionstest signalisiert eine schlechte Prognose; hier droht die Chronifizierung. Der Expansionstest stellt die Weichen beim Verdacht auf einen Bandscheibenschaden.

Weniger Geld für den Rücken, mehr für die innere Sicherheit? Was sich das Bundesgesundheitsministerium von Leitlinien erwartet, stellte V. Grigutsch als Vertreter des Ministeriums dar. Jede Mark, die für die Gesundheit ausgegeben wird, stehe für andere Gebiete – innere Sicherheit, sozialer Wohnungsbau usw. – nicht zur Verfügung. Die Zeit des Überflusses sei vorbei. Ein fairer Anteil an den öffentlichen Gesundheitsversorgungsleistungen impliziere keinesfalls den Anspruch auf maximale Versorgung. Die Verteilung dieser Leistungen sei dann gerecht, wenn sie nach Standards erfolge, die für alle Beteiligten von einem unparteiischen Standpunkt aus annehmbar seien.

Zur Formulierung der Standards können auch die Ergebnisse gesundheitsökonomischer Studien hilfreich sein. Doch ist Deutschland auf diesem Gebiet Entwicklungsland. Mehr als die Hälfte der einschlägigen Studien wurde in den USA durchgeführt, immerhin fast 20% in Großbritannien, also einerseits in dem Land mit der weitreichendsten Liberalität im Gesundheitswesen und andererseits in einem Land, mit einem staatlich durchkontrollierten Gesundheitssystem. Unter beiden Bedingungen scheinen solche Studien Sinn zu machen. In beiden Ländern gibt es Ansprechpartner, die die Erkenntnisse umsetzen. In Deutschland hingegen könnten ökonomische Erkenntnisse nicht umgesetzt werden, weil hier Entscheidungskompetenz und Budgetverantwortung getrennt seien.